Erasmus+ Projekt RISE: Projekttreffen in Eisenberg
Vom 21. bis 25. September 2026 war es an der BBS Donnersbergkreis ganz schön bunt: Unsere Schule war Gastgeberin des Projekttreffens im Erasmus+ Projekt RISE („Revitalizing Inspiration for School Engagement“). Zu Gast waren Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte unserer Partnerschulen aus der Türkei, Portugal, Griechenland, Polen, Estland und Österreich. Insgesamt 46 Jugendliche aus sieben Ländern verbrachten die Woche miteinander und kommunizierten dabei natürlich ganz selbstverständlich auf Englisch.
In RISE beschäftigen wir uns gemeinsam mit der Frage, was junge Menschen für die Schule begeistert und was sie bremst. Motivation, Selbstvertrauen, Stress und Leistungsdruck sowie der Umgang mit digitalen Medien und KI stehen dabei im Mittelpunkt. Genau diese Themen haben das Programm der Woche geprägt.
Der Auftakt gehörte unseren Schülerinnen und Schülern: Sie führten die Gäste durch die Schule und sorgten mit Kenenlern-Spielen dafür, dass das Eis schnell gebrochen war. Bei der Eröffnungsfeier in der Aula begrüßten Schulleiter Matthias Frietsch und Ender Önder, Beigeordneter der Stadt Eisenberg, alle Teilnehmenden. Als Willkommensgruß überreichten unsere Schülerinnen und Schüler den Gästen kleine Geschenke. Dafür bedanken wir uns herzlich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Eisenberg (Pfalz), der Sparkasse Donnersberg, dem Forstamt Donnersberg und CityGuide Rhein-Main-Neckar-Pfalz, die diese Aufmerksamkeiten unterstützt haben.
Danach ging es direkt inhaltlich los: Im ersten Workshop mit Sonja Kassube drehte sich alles um die Frage „What motivates you?“. Am Abend feierten wir gemeinsam auf dem Schulhof, wo sich alle ihre Flammkuchen selbst belegen konnten.
Bewegung statt Stillsitzen hieß es am Dienstagvormittag in der Tanzschule „Movement“ in Eisenberg, wo es um Sport als Mittel gegen Stress und Anspannung ging. Nachmittags stand das Thema Resilienz auf dem Plan: Esther Würtz, Pädagogin, systemische Beraterin und Ergotherapeutin, zeigte den Jugendlichen Wege, mit Belastungen gut umzugehen. Die Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren nutzten den Tag für ihre gemeinsame Arbeitssitzung.
Am Mittwoch ging es mit dem Bus in die Landeshauptstadt Mainz. Bei einer Führung durch das Gutenberg-Museum erfuhr die Gruppe, wie der Buchdruck die Welt verändert hat. Anschließend blieb Zeit für Mittagessen und einen Bummel durch Mainz.
Im zweiten Teil des Motivations-Workshops mit Sonja Kassube knüpften die Teilnehmenden am nächsten Tag an ihre Ergebnisse vom Montag an. Die Lehrkräfte besprachen am Nachmittag die nächsten Schritte im Projekt, bevor sich alle zum gemeinsamen Abschiedsessen trafen.
Zum Ende der Woche erhielten alle ihre Teilnahmezertifikate. In einer Feedbackrunde und beim gemeinsamen Durchschauen der Fotos wurde die Woche noch einmal lebendig, bevor es für die Gäste hieß: Auf Wiedersehen, Eisenberg!
Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Buhrmann und Frau Schwarz. Mit viel Herzblut, unzähligen Stunden Vorbereitung und einem Blick für jedes Detail haben sie diese Woche geplant und begleitet und unseren Gästen einen Aufenthalt ermöglicht, an den sie sich sicher lange erinnern werden. Ohne ihren Einsatz wäre dieses Treffen nicht möglich gewesen!
Darüber hinaus danken wir allen Workshopleiterinnen, der AOK Eisenberg für die Gastfreundschaft beim Mittagessen sowie allen Schülerinnen, Schülern und Kolleginnen und Kollegen, die mitgeholfen haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Projekttreffen!
Einen Bericht vom ersten Tag der Projektwoche gibt es auch bei CityGuide Rhein-Neckar.

























































